dei grauen erwåcht, wånn er eintritt auf’d nåcht,
dei körper ersteift, wånn er dich ergreift,
dei bluat des stockt, wånn er dich påckt,
presst zåmmen die augen, wüst di vasteckn,
die koite hånd låsst di zruckschreckn.
dei schrei vastummt, die åbweah dafriat,
die tränen, die brennan, da zorn in dia gliat.
jåg außi den teifl bei da tia,
drahst di um, steht ea wieda voa dia.
dei bluat des kocht, wånn ea di greift auf’d nåcht,
hätt’st nua wås gsågt, am morgen is zspåt,
wei kana mea frågt,
dei fråg bleibt begråbn, gånz tiaf in an gråbn,
wo kana mea schaut, wei’s kana mea glaubt,
kana glaubt wås passiert, wei’s kan intressiert,
nua du liegst wåch und dei heaz pocht,
dånn schåffst du a netz aus etlichen lügen,
bist teil von an kreis aus menschen betrügen.